Nun steht es fest …

 

…  die Maltage über Himmelfahrt gehen in die berühmteste Ecke des Burgunds, der Hochburg der besten Weine, – kurz: Wir sind 7 km südwestlich von Beaune, also nur knapp entfernt.  Absichtlich in kleiner Gruppe, ist unser Dorfhaus auch entsprechend. Der Ort hat 153 Einwohner, wir wohnen zwischen den Weinbergen, die den teuersten Wein des Burgunds produzieren. Und das zu einer guten Zeit im Jahr. – Bitte nachfragen, wenn ihr dabei sein und mehr wissen möchtet!

Bildschirmfoto 2016-03-03 um 22.56.22

Noch nicht ganz trocken…

ist dieses Bild mit den wunderbaren Zwiebeln auf dem Markt in Mèze. Ich musste sie einfach malen! Sie sind in allem ein Superlativ: in ihrer Farbintensität, ihrer Grösse und, – das kann ich euch versichern, – in ihrem ungewöhnlich milden Geschmack. Lecker, kaufen!

Bildschirmfoto 2016-02-18 um 16.51.02

Die ersten Malwochen 2016 stehen fest …

.. und wie immer freue ich mich ab sofort auf diese Orte.

Zuerst möchte ich für eine halbe Woche zu Himmelfahrt zum Malen gehen (der Ort ist noch in Planung und ich schreibe darüber, sobald er fest steht), dann zu Pfingsten eine Woche ins Burgund. Nachdem wir im vergangenen Jahr im südlichen Burgund an den Kanälen und der Loire waren, sind wir dieses Mal zwischen dem Naturpark Morvan (Wälder ohne Ende! Viel Wasser!) und Montbard. Ein charaktervolles Haus aus dem 17. Jahrhundert, mit viel Garten herum, wird unser Domizil sein.

Bildschirmfoto 2016-02-09 um 20.41.21

In der Provence sind wir ebenfalls in einem kleinen Ort auf dem Lande, in der Nähe von Uzès. Es gibt wieder Garten, einen grossen Pool für die Freizeit und ein Haus mit ausreichend Platz. Für genaue Beschreibungen bitte nachfragen – ich sende dann gerne den Prospekt und die Daten.

Bildschirmfoto 2016-02-09 um 20.36.13

 

 

 

 

Künstlerische Zeichnung in Basel …

Ein schöner Zeichenkurs ist in Basel zu Ende gegangen; mit grosser Beteiligung und guten Leuten. Es hat Freude gemacht, mit ihnen zu arbeiten. Wir zeichneten uns durch Themen wie Glas, Zwiebeln und Knoblauch, Taschen und ihre Inhalte, und übten uns in der Darstellung unterschiedlichster Materialien und Oberflächen. – Sehr anspruchsvoll und trotzdem mit viel Humor und Freude am Zeichnen!

Bilder von unserer Woche in der Provence

Uns ging es wieder richtig gut in der Provence: Wir hatten gutes Wetter, wirklich gutes Essen – täglich von einer anderen Köchin mit viel Phantasie und Liebe kreiert, und viel Zeit fürs Malen und Zeichnen! Dazu der schöne Ort, ein tolles Haus, der leckere Markt mit den guten regionalen Zutaten …  Dem Zauber verfallen wir jedes Jahr wieder. Und unser Restaurant-Besuch am letzten Abend war ein echter Glücksgriff: ein kleines, aber sehr feines Restaurant mitten in den Altstadt-Gässchen; sehr versteckt, und offensichtlich ein guter Geheim-Tipp, den uns Ursula von ihren Streifzügen mitbrachte.

Noch ein paar Tage Urlaub …

dann kommt die Malwoche in Uzès, und ich freue mich wie jedes Jahr darauf.

 

Wir sind auf dem Rückweg, unterwegs mit dem Boot, und verlassen morgen die Camargue, und ein paar Motive aus dieser bizarren Landschaft werden sicher umgesetzt.

Richtung Meer unterwegs …

… haben wir Tage in Valence, L’Audun-L’Ardoise und Avignon verbracht. Die Fotos entstanden im Hafen von L’Ardoise, Port 2. Hier sind wir gute Bekannte, haben längere Zeit gelegen und sympathische Menschen kennen gelernt. Und Tiere … Gänse haben hier ihr eigenes Bootshaus, und vor Jahren malte ich die Hündin der Hafenchefin, wie sie damals in unser Boot hinein schaute. Was für ein Gesicht!

Nun sind wir im Hafen von St. Gilles für die nächsten Tage, und ich komme zum Fahrradfahren und Schreiben.

Gerade fertig gestellt …

Bildschirmfoto 2015-07-08 um 21.54.08.. und noch feucht ist das Bild von meiner Nachbarin, Nera. Sie ist schwer zu fotografieren, denn sie liegt gerne auf schwarzen Decken, Pullovern, Sofa;  das gibt mir kaum eine Chance auf ein gutes Bild.

Sie ist nicht wie andere: Lärmende Baumaschinen oder Presslufthämmer ziehen sie eher an, als dass sie das Weite sucht. Sie bewohnt mindestens zwei Häuser, aber bei der Obergrenze bin ich mir überhaupt nicht sicher. Sie schläft auch manchmal bei uns im Haus, im Keller oder im Atelier. Natürlich nur auf einem schwarzen Sessel. Hat ein sehr gutes Zeitgefühl, wenn ich sie in Abwesenheit der Nachbarn betreue, und ein leises Schlüsselklingeln genügt, um sie notfalls zu rufen. Oder sie sitzt gerne mal im Vogelhäuschen, in der frohen Erwartung von gefiederten Gästen.

Hier liegt sie, als wäre es nichts, entspannt auf einem schmalen Balkongeländer. Nur der Schwanz, der das Gleichgewicht ausbalanciert, verrät ihre kontrollierte Aufmerksamkeit; – dazu ihr kühler distanzierter Blick. Ich mag sie, – ob sie jemanden mag, lässt sie offen.

Sonnige Tage im Burgund…

… hatten wir in diesem Jahr bei unserem Aufenthalt im Süden der Bourgogne. Auf einem einsam gelegenen, sehr schönen Landgut, inmitten von glücklichen Charollais-Rindern, jungen bildschönen Stuten und einem Esel. Durchgehend sonniges Wetter liess uns ungestört malen und verhalf zu Ausflügen entlang der zahlreichen Kanäle, an die blühende (!) Loire, nach Charolles, Digoin, und natürlich war die wunderbare Chocolaterie von La Clayette wieder ein Muss. Dabei genossen wir sehr den Aufenthalt in einem gut ausgestatteten Landhaus im typischen Stil und die freundlichen Gastgeber. Und natürlich ist es geradezu Pflicht, es sich hier auch kulinarisch gut gehen zu lassen.